Sous-Vide Garer

Steak ohne Sous-Vide zubereiten

So gelingt das perfekte Steak ohne Sous-Vide

Steaks gehören zu den besten und hochwertigsten Eiweiß-Lieferanten für alle, die sich abwechslungsreich und gesund ernähren möchten. Der Proteinanteil liegt nämlich bei mehr als 20 Prozent, womit dieses Fleisch vor allem für alle, die abnehmen und bzw. oder Muskeln aufbauen möchten, perfekt geeignet ist.

Auf die richtige Vorbereitung kommt es an

Die Vielfalt bei der Steakauswahl macht dieses Fleisch so beliebt. Neben Kalbs- und Schweinesteak haben sich vor allem Putensteaks einen Namen in der gesunden Ernährung gemacht. Damit Ihr Steak tatsächlich gut gelingt und als perfekter Fleischgenuss auf dem Teller landet, muss schon die Vorbereitung stimmen. Dazu sollten Sie es in etwa eine Stunde vor der Verarbeitung aus dem Kühlschrank nehmen. Dann kann es seine Temperatur an die Grade der Umgebung anpassen.

Hochwertige Öle bereichern die Qualität zusätzlich

Wenn Sie sich ein Steak in der Pfanne braten, kommt es sowohl auf die richtige Pfanne aus Gusseisen oder Eisen als auch auf hochwertiges Öl zum Anbraten an. Dazu sollten Sie in jedem Fall entweder Raps-, Erdnuss oder Sonnenblumenöl verwenden. Auch Sesamöl und Butterschmalz sind geeignet, da sie hoch erhitzbar sind. Damit sind sie perfekt zum Anbraten von Fleisch geeignet. Butter eignet sich hingegen nicht, da diese bei Hitze eher verbrennt. Geben Sie das Steak erst dann in die Pfanne, wenn das Öl richtig heiß ist. Dies können Sie einfach feststellen, in dem Sie einen Tropfen Wasser in die Pfanne geben. Wenn er brutzelt, ist die richtige Temperatur für das Fleisch bereits vorhanden.

Richtig anbraten macht den Unterschied

Damit das Steak schön saftig und zart bleibt, sollten Sie es scharf anbraten. Dadurch schließt sich nämlich die Oberfläche des Fleisches und der Saft kann nicht mehr herausrinnen. Während dieser Zeit sollten Sie das Steak im Übrigen nicht bewegen, denn nur so kann sich eine köstliche Kruste auf der Oberfläche bilden. Denken Sie daran, dass das Steak umso härter wird, je länger Sie es in der Pfanne lassen. Es genügt, wenn Sie das Fleisch pro Seite nur zwischen 60 und 90 Sekunden anbraten.

Im Ofen kommt die Ruhe

Damit Ihr Steak richtig perfekt und schön saftig auf dem Teller landet, muss es nach dem Anbraten kurz ruhen. Dies ist notwendig, damit sich der Fleischsaft gut durch das Fleischstück verteilt und seine Temperatur dem Ganzen anpassen kann. Sie haben zwei Möglichkeiten, wie Sie diese Phase der Steakphase angehen. Sie können das Steak in der Pfanne einfach in den vorgeheizten Backofen geben. Dieser sollte zwischen 65 und 140 Grad haben. Die zweite Methode besteht darin, dass Sie Ihr Steak in Alufolie einwickeln und erst dann in den Backofen geben.

Auf den richtigen Garpunkt achten

Ob Ihr Steak bereits den für Sie richtigen Garpunkt erreicht hat, können Sie ganz einfach mit einem Fleischthermometer feststellen. Die Kerntemperatur sollte zwischen 56 und 59 Grad liegen, dann ist es medium gebraten. Beim Anschneiden sehen Sie eine rosa Schnittfläche. Wenn Sie Ihr Steak rare, also blutig möchten, ist eine Kerntemperatur von 55 Grad im Backofen genau richtig. Well done, also durchgebraten, ist Ihr Fleisch bei einer Temperatur von 60 bis 62 Grad.

Weitere Informationen finden Sie unter kochen-und-backen.com.

 

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